für alle von uns angebotenen hilfen gelten folgende prämissen

Die Lebenslagen von Familien, Kindern und Jugendlichen werden in ihrer Ganzheitlichkeit und als komplexes soziales System wahrgenommen. Auf dieser Grundlage bestimmt der tatsächliche Hilfebedarf und nicht das "vorhandene" Hilfsangebot den Hilfeverlauf.

 

Durch die Kooperation mit anderen Trägern der Jugend- und der Suchthilfe wird über Trägerinteressen hinaus die jeweils optimale Hilfeform für die Betroffenen ermittelt und ermöglicht.

 

Kinder, Jugendliche und Familien können durch die Einbindung unserer Hilfen in das Gesamtangebot der Jugendhilfe- und Suchthilfeangebote, sowie der anthroposophischen Initiativen durch verschiedene Hilfeformen begleitet werden. Damit wird eine kontinuierliche Hilfeplanung für die Kinder und Jugendlichen möglich gemacht. Wechsel der Betreuungsformen, die z.B. notwendig werden durch Phasen von Selbständigkeit und Hilfebedarf, können so für den Einzelnen im Projekt-Verbund sinnvoll und flexibel gestaltet werden.

 

Wir verstehen unseren Ansatz als lebensweltorientiert und integrativ. Deshalb hat beispielsweise Eltern- und Familienarbeit einen ebenso hohen Stellenwert für uns, wie auch das Einbeziehen von sozialen, regionalen, kulturellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten.